Thursday, February 21, 2013

DU HAST SCHWEIN GEHABT!


Mein Lieblingstier ist das Schwein.
Schweine sind die besten Tiere, die jemals gelebt hatten.

Einige Leute denken, dass Schweine schmutzig sind. Sie sind nicht. Schweine sind sehr sauber. Sie sind intelligent und freundlich. Sie können in einem Haus zu leben. Ich möchte in einem Haus hier in Providence leben während meines letzten Jahres. Ich möchte ein Haustier Schwein bekommen. Ich möchte ein kleines Schwein. Eine Teetasse (Teacup) Schwein. Sie sind so nett!

Ich kannte ein Mädchen, die ein Schwein hatte. Das Schwein war ein viel wie eine Katze. Ihr Schwein war autark und zuverlässig. Klug und unabhängig. Das Schwein lief an der Tür, so dass er mich treffen könnte. Ich dachte, dass das bezaubernd  und charmant war. An dieser Zeit, entschied ich dass, ich ein Schwein bekommen möchte.  
Ich möchte ein Schwein namens Professor. Er trägt eine kleine Fliege (bowtie). Es macht mich aufgeregt zu denken! Ein Schwein trägt eine Fliege!
Schweine sind die besten. Wenn du denkst nicht, dass Schweine die beste sind, dann du dumm bist.  


Wednesday, February 13, 2013

KURT VONNEGUT


Mein Lieblingsautor ist Kurt Vonnegut. Er schreibt Romane und Kurzgeschichten. Er ist sehr kreativ und schreibt Science Fiction. Ich denke, dass ich in der Klasse gesagt, dass ich Science Fiction mögen. Ich lese Kurt Vonnegut für dem ersten Mal in der Mittelschule. Ich habe mehr von Vonnegut in der High School gelesen. Er hat so viele Bücher. Ich habe eine Menge von ihnen zu lesen. Ich habe „Welcome tot he Monkey House“, „Slaughter-House Five“, „Look at the Birdie“, „Galapagos“, „Breakfast of Champions“, „Cats Cradle“ und mehr gelesen.

Kurt Vonnegut ist im Indiana geboren. Er kämpfte in der Zweiten Welt Krieg. Er sah Dresden nach dem Krieg und das war sehr wichtig für ihn. Vonnegut war ein „humanist“ und viele seiner Bücher erklären die Beziehung zwischen Männern und Tod. Er war ein kluger und lustiger Mensch. Er starb im Jahr 2007.  

Monday, February 11, 2013

Elfriede Jelinek

















Elfriede Jelinek ist eine österreichische Schriftstellerin. Sie wurde im Jahr 1946 geboren. Sie lebt heute in beide Wien und München.

Elfriede studierte Musik und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Sie begann 1960 am Wiener Konservatorium Orgel, Blockflöte und auch Komposition zu studieren. Obwohl sie nicht studierte Literatur, sie lebte zu schreiben.

Als sie war ein Kind, war Elfriede katholischen, aber sie hätte viele jüdischen Verwandten. Viele ihrer Verwandten starben im Krieg.

Also, Elfriede ist sehr politisch. Sie ist ein Mitglied der kommunistischen Partei, und sie ist auch eine Feministin. Viele ihrer Romanen sind über Politik und die Beziehung zwischen Männern und Frauen. Sie schreibt über die Macht in Beziehungen. Ihrer Romanen „Wir sind Lockvögel, Baby!“ und „Die Liebhaberinnen“ erzähl die Beziehung zwischen Männer und Frauen in einer Politischen Welt.

Sie ist auch für ihren Roman „Die Klavierspielerin“ berühmten.

Sie gewann den Nobelpreis für Literatur im Jahr 2004.

Wednesday, February 6, 2013

BROWN IST DIE BESTE


Brown Universität ist ein besonderer Ort. Es gibt viele Vielfalt hier und viele Studenten kommen aus verschiedenen Landen. Menschen mit unterschiedlichen Religion, Politik und Ethnien studieren hier. Brown ist vielfältiger als viele amerikanische Hochschulen. Nicht nur die Schule ist nett, sondern auch alle die Studenten sind hervorragend.

Es gibt viele verschiedene Clubs und Aktivitäten für Studenten, weil es so viele Vielfalt gibt. Es gibt auch viele Orte, um zu leben. Ich lebe in Machado, der Französisch House. Machado ist ein schönes, altes Haus. Es wurde 1911 erbaut und Machado ist der schönste Ort, um auf dem Campus leben. Andere Studentenwohnheims sind näher an der Reisefläsche, aber Machado schöner ist.

Französisch Haus hat viele verschiedene Aktivitäten auf dem Campus. Ich arbeite auch mit der Ivy Film Fest und im letzten Jahr arbeitet ich mit „Brown Arts Mentoring“. Es gibt eine Gruppe für jeden Schüler.

Wir haben auch viele Geschäften und Restaurants am Thayer Street. Thayer ist ein guter Platz, um Dinge, die Sie brauchten (oder Kleidung, die brauche ich nicht ...) zu finden. Diese Geschäfte sind toll (und manchmal schlecht für mein Geld ...)

Brown ist wunderbar. Die Universität hat weder böse Menschen noch schlecht Klassen. Es ist eine schöne Universität mit vielen Ressourcen und Vielfalt. Ich bin glücklich, hier zu sein. Die Studenten und Professoren sind nett, und die Rhode Island School of Design ist unser Nachbar! Es ist der perfekte Ort, um Kunst zu studieren.

Tuesday, February 5, 2013

Ich möchte eine Maschine in meinem Gehirn...


Das Bild zeigt zwei Mädchen in einem Spiegel mit einem violetten „Handy“. Das kleine „Handy“ ist wie ein Rechteck geformt. Das „Handy“ hat eine Kamera darin. Es ist normal, dass Menschen Bilder mit einem „Handy“ genommen hätten. Manchmal würden die Leute Bilder von sich selbst im Spiegel nehmen, wie diese beiden Mädchen hier. Wenn Menschen Bilder von sich selbst genommen hätten, dann wurden die Bilder als "Selfies". Diese "Selfies" ging auf Facebook und dann Freunden könnten gesehen.

Alles hätten „Handys“. Sie könnten mehr als Bilder nehmen mit ein „Handy“. Menschen brauchten „Handys“ damit sie könnten mit einander reden. Es war eine Hauptform der Kommunikation. Menschen auch schickten Kurzmitteilungen--Worte die zwischen Telefonen gereist.

„Handys“ gibt es nicht mehr. Heute brauchten die Leute nicht diese Maschine. Zu der Zeit, brauchten die Menschen eine Form der Kommunikation. Man könnte am Telefon zu sprechen, mehr über aktuelle Ereignisse zu erfahren und Bilder zu nehmen. Das ist alles Teil der Vergangenheit. Jetzt können die Leute fotografieren und auf das Internet zugreifen, ohne diese Maschinen. Die meisten Menschen haben eine Operation, wenn sie jung sind, um einen Computer in ihrem Gehirn zu pflanzen. Dieser Computer kann das Internet zugreifen, fotografieren und zu kommunizieren. Es besteht keine Notwendigkeit für eine externe Maschine. Jetzt ist die Maschine innen. Alles ist automatisch. Alles ist im Gehirn.